Ideeisieren …

 

 

Wie bei IBM üblich, herrlich trocken und exakt auf den Punkt: der aktuelle TV-Spot.

Wer kurz und bündig mehr zum Thema „Ideenfindung“ erfahren möchte, dem empfehle ich das Taschenbüchlein „Kreativitätstechniken“ aus dem Carl Hanser-Verlag mit den sieben wichtigsten Techniken, den jeweiligen Vor- und Nachteilen und schön plausiblen Beispielen. (-> amazon).

Wer sich die 9,90 € sparen möchte, findet wie üblich bei Wikipedia ohne Ende Input. Etwa den hier:„ … Intuitive Methoden liefern in kurzer Zeit sehr viele Ideen (in 30 Minuten 100 – 400 Einzelideen). Sie fördern Gedankenassoziationen bei der Suche nach neuen Ideen. Sie sind auf Aktivierung des Unbewussten ausgelegt; Wissen, an das man sonst nicht denkt. Diese Methoden sollen helfen, eingefahrene Denkgleise zu verlassen. Sie aktivieren das Potenzial ganzer Gruppen und legen eine breite Basis, bevor mit diskursiven Methoden weitergearbeitet wird. Am bekanntesten ist wohl das in der Gruppe durchgeführte Brainstorming, welches in einer Vielzahl von Varianten praktiziert wird. … 

 … ”

Es folgen noch 29 weitere Techniken (na, wer´s braucht).

Aber mal ehrlich: das „Ideeisieren“ scheitert doch wohl kaum an zu wenig oder an den falschen Kreativitätstechniken, sondern an der mangelnden Bereitschaft, Neues und damit immer auch Unbekanntes möglich zu machen – bei Chefs und bei Angestellten.

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