Innovations-Management: worauf es ankommt.

 

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In den letzten Monaten habe ich weit über 100 Telefonate geführt, um heraus zu bekommen, wie es um das Thema „Innovations-Management“ in großen deutschen Unternehmen bestellt ist. (*)

Auf meine Standard-Einstiegsfrage, wer denn bitte AUF GESCHÄFTSLEITUNGSEBENE für das Innovations- Management zuständig sei, erhielt ich höchstens 3 bis 4 mal eine direkte Antwort. Unter anderem, zu meiner Überraschung, vom TÜV Rheinland. 

Wie aus der Pistole geschossen flötete es mir dort entgegen: „Leiter unserer Abteilung Innovations-Management ist Herr Dr. Elmar Witten. Die Durchwahl lautet …  Einen kleinen Augenblick, bitte, ich stell Sie eben durch. Ach – und einen schönen Tag noch, Herr Frank.“ 

Das Telefonat war übrigens nicht minder verblüffend! Der Mann hat richtig Ahnung – und er hatte einen kleinen Fachartikel für mich, der schön klar (wenn auch etwas trocken) erklärt, auf was es beim „systematischen Innovations-Management“ ankommt. 

Zum Beispiel darauf, „schlummernde Ideen“ aufzudecken, um so die Akzeptanz für mehr Innovationen im Unternehmen zu steigert.

Z. B. darauf, die Fähigkeiten und die Motivation von Mitarbeitern bei der Entwicklung von Innovationen systematisch zu fördern.

Und nicht zuletzt darauf, dass Innovationen unbedingt die Unterstützung des Top-Managements erfordern.

Hier der Download: usp3-07_witten_3108071.pdf

(*) Die Research-Ergebnisse folgen etwas detaillierter im Laufe der nächsten Wochen.

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